Kurztest „Smartwatch 2“

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Nachdem ich mich vor vielen Jahren von Uhren verabschiedete, die stupide nur die Zeit angezeigt haben, interessierte ich mich vor einigen Monaten für eine Uhr, die per Bluetooth auf Informationen des Mobiltelefons zugreift. Ich sah mir zunächst die erste Smartwatch von **** an (eigentlich war es nach der  „LiveView“ schon die zweite Generation). Zur IFA 2013 wurde mit der  „Smartwatch 2“ die dritter Generation vorgestellt. Diese ist zwar wieder etwas größer geworden, hat aber im Wesentlichen den Vorteil, daß man mit ihr auch alleine etwas anfangen kann, So kann man auch „offline“ Twitter-, e-Mail- und SMS-Nachrichten lesen. Sie funktioniert auch offline als Stopp-,Uhr und wichtig als Wecker. Beim Thema Wecker sollte man vielleicht erwähnen, daß die Uhr vibriert, aber keine Geräusche von sich gibt. Damit dürfte sie auch für Gehörlose interessant sein. Oft genug bemerke ich, daß die Vibration der Uhr besser wahrzunehmen ist, als die Vibration oder das Klingeln des Handys, welches man vielleicht nicht direkt am Körper trägt. 

Die Bedienung erfolgt Android-Typisch durch antippen und Wischen. Bei der SW2 sind nun auch die Sensorflächen für „Zurück“ „Home“ und das Menü vorhanden. Besser noch, sie sind immer vorhanden. Die Bedienung ist natürlich von App zu App unterschiedlich, aber in einem gewissen Schema intuitiv. Erweiterbar ist die Uhr über Apps aus dem „PlayStore“ die dann über die Verbindungsapp „Smart Connect“ installiert bzw. ausgeführt werden. Positiv anzumerken ist, daß auch Apps für die alte „Live View“ noch laufen bzw. aktualisiert wurden. Negativ fällt auf, daß viele brauchbare Apps Geld kosten. Der Anteil von kostenlosen Apps ist sehr überschaubar. Leider funktionieren auch einige kostenpflichtige Apps nicht immer reibungslos. Beispielsweise wollte ich eine Alternative für die mitgelieferten „Watchfaces“-Uhren haben und lud mir einige kostenlose Uhrprogramme zum testen auf die Uhr. Irgendwann entschied ich mich für eine und kaufte die Pro-Version. Nun stelle ich fest, daß die Uhr – welche in der „Smart Connect“-App des Handys läuft – nicht immer synchron zur eigentlichen Zeit ist und mehrere Minuten hinterher hängt. Man muß sie also erstmal aktualisieren lassen.

Trotzdem die Smartwatch Tagsüber dauerhaft per Bluetooth mit dem Handy verbunden ist, kann man mit einer Akkuladung gut über 3 Tage kommen. Außerdem spart man auch Akkuleistung des Handys, weil man dessen größten Verbraucher – das Display – seltener aktivieren muß. 

Das Pairing gestaltet sich mit einem NFC-kompatiblen Handy extrem einfach, da die Smartwatch auch über NFC verfügt. Fehlt NFC im Handy, pairt man die Bluetoothverbindung einfach wie gewohnt. 

Ich kann den Vorteilen des Konzeptes der „Smartwatch 2“ viel Positives abgewinnen und bin damit sehr zufrieden.

Für die „Smartwatch 2“ gebe ich

5 von 5 Sternen  *****

"Sony Smartwatch 2" -pro

„Sony Smartwatch 2“

P.S.: Eine eigenständige Smartwatch mit INTERGIERTem Handymodul gibt es bei PEARL. Ich würde für diese Variante aber ein Bluetooth-Headset mitbestellen. 

Anmerkung: Alle Tests basieren auf meiner persönlichen Erfahrung als Nutzer mit einem einzelnen Gerät, sind meist nicht reproduzierbar und daher rein subjektiv.

Weitere Testberichte gibt es hier .

Bluetooth Kopfhörer + Headset 

Bluetooth Sender/Empfänger

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